Wie?

Es ist nicht leicht. Es müssen Flächen gefunden werden – welche zu Urbanen Gärten und essbaren Landschaften umgestaltet werden können – und es müssen Menschen gefunden werden die in gemeinschaftlicher Arbeit sich diesem Projekten annehmen.

Falls Sie Hinweise hätten – wo noch (brach?) liegende Flächen in Ulm oder um Ulm herum wären – oder wenn Sie Hilfe in ihrem Schrebergarten brauchen – Melden Sie sich bitte! 🙂

Im Prinzip: Wer lange fragt – geht lange irr.

D.h. EINFACH MACHEN

ist vermutlich besser wie lange Anträge stellen – um dann abgelehnt zu werden.

In Zeiten wo JEDE Fläche SPEZIELL in der Stadt an Luxus-Immobilien verfällt oder aus Gründen der einfacheren Wartbarkeit einfach zubetoniert wird, müssen die Bürger aktiv eine grünere Stadt einfordern.

Keiner geht gern durch Beton-Ruinen spazieren.

New York war mal ein Natur-Paradies.

Es war der einzige Ort in Nordamerika wo die Indianer sesshaft wurden – weil die Artenvielfalt und das Nahrungsangebot (direkt aus der Natur) so reichhaltig war – von Fisch über Hasen bis Hirsch.

New York war mal reich an Muscheln/Austern.

Und jetzt? Nix mehr. Vorbei. Zu viel Wasserverschmutzung.

Alles ist zubetoniert… bis auf den Central Park. Und der besteht eigentlich nur aus einer Wiese und ein paar Bäumen.

new york - central park

Und er ist auch nicht gerade schön. Urban Gardening? Fehlanzeige.

„In the early 19th century, oysters were cheap and mainly eaten by the working class. Throughout the 19th century, oyster beds in New York Harbor became the largest source of oysters worldwide. On any day in the late 19th century, six million oysters could be found on barges tied up along the city’s waterfront. They were naturally quite popular in New York City, and helped initiate the city’s restaurant trade.[32] “
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Oyster